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Konzert mit Cora
Frost
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Ihre Lieder sind frech und sehnsüchtig, provokant und verletzlich; bevor sie abstürzen in moderne Nacht- und Großstadtromantik, findet Cora Frost den Dreck, die Komik, leises Gelächter. (AZ München) Cora Frost, das
ist Experiment und absurdes Theater. Wer einfach nur das schön gesungene
Lied erwartet, wird unruhig auf dem Sitz herumrutschen. Zwar kann sie
auch ganz schwelgerisch und weich werden, mit soviel trauriger Sehnsucht
in der Stimme, dass man das Heulen kriegen könnte. Vor allem aber ist
sie unberechenbar. Immer wieder jauchzt sie ihren sonst so dunklen Alt
in die Höhe und ins Aus, gluckst und grölt, kiekst und tremoliert. Es wird bestimmt ein Festschmaus für Augen und Ohren! Aber Vorsicht, der ein oder andere Bissen könnte auch mal im Halse stecken bleiben, denn die Dame hat eine scharfe Zunge und einen wachen Verstand. zum reinhören: www.agentur-charis.de |
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